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Lieferantenprozess

Amazon Vendor: Produktdaten für Vendor Central vorbereiten

Amazon-Vendor-Produktdaten vorbereiten: Vertriebsmodell, Varianten, Medien und vereinbarten Übertragungsweg mit shopvibes sauber abstimmen.

Aktualisiert:

Zentraler Katalog
Datenbasis
Lieferantenprozess
Modell
Individuell abgestimmt
Umfang

Vendor Central und Seller Central unterscheiden

Amazon Vendor ist eine Lieferantenbeziehung: Du verkaufst an Amazon, das die Produkte anschließend vertreibt. Vendor Central ist laut Amazon einladungsbasiert. Eine Registrierung als Marketplace-Seller ist ein anderer Prozess. Die Amazon-Seller-Anbindung beschreiben wir deshalb auf einer eigenen Seite.

Für deinen Vendor-Prozess sind das freigegebene Konto, der Zielmarkt und die mit Amazon vereinbarten Datenanforderungen maßgeblich. Daraus ergibt sich, welche Produktinformationen und Medien du vorbereitest und auf welchem Weg du sie einreichst.

Produktdaten als gemeinsame Grundlage aufbauen

BereichWas dein Team vorbereitet
IdentitätEindeutige Artikelnummern und die vereinbarten Produktidentifikatoren
VariantenGrößen, Farben und Ausführungen mit passenden eigenen Daten
InhalteTitel, Produktmerkmale, Beschreibungen und lokalisierte Angaben
MedienBilder und Dokumente der jeweiligen Ausführung
LogistikProduktmaße, Verpackungsmaße und Packstücke getrennt

Die Tabelle ist eine Vorbereitungshilfe und keine verbindliche Vendor-Vorlage. Preise, Bestände, Bestellungen und Logistik benötigen eigene Zuständigkeiten; aus einer Produktdatenübertragung folgt nicht automatisch die Unterstützung dieser Prozesse.

Den Übertragungsweg mit einer Testauswahl klären

  1. Unterlagen zusammenstellen. Bring eine aktuelle Vendor-Vorlage oder die Anforderungen deines vereinbarten Prozesses mit.
  2. Umfang festlegen. Kläre, welche Informationen aus shopvibes stammen und welche Systeme weitere Daten liefern.
  3. Zuordnung prüfen. Vergleiche Felder, Einheiten, erlaubte Werte und Variantenbeziehungen.
  4. Repräsentativ testen. Nimm einen Einzelartikel, eine Variantengruppe und gegebenenfalls einen Setartikel auf.
  5. Ergebnis kontrollieren. Prüfe Rückmeldungen und die tatsächlich übernommenen Daten im vorgesehenen Vendor-Prozess.

Ob ein Template-Export oder eine eingerichtete Schnittstelle zu deinem Vendor-Prozess passt, wird anhand dieses konkreten Umfangs abgestimmt. Bei dateibasierten Partnern erklärt unser Template-Leitfaden, wie ein wiederverwendbares Mapping aufgebaut wird.

Beispiel: Ein Tisch in zwei Größen

Ein fiktiver Esstisch wird mit 120 und 160 cm Breite gepflegt. Jede Ausführung hat ihre eigene Artikelnummer, die richtige Breite und passende Bilder. Ein gemeinsamer Serientext ergänzt die Daten; er ersetzt keine Variantenwerte. Vergleiche beide Ausgaben vor der Übertragung nebeneinander. Dieses Beispiel ist kein offizielles Amazon-Schema.

Welche Angaben musst du separat abstimmen?

Halte fest, welche Kategorien und Märkte dein Konto umfasst, welcher Übertragungsweg eingerichtet wird und wer spätere Änderungen kontrolliert. Prüfe Rich-Content-, Preis- und Bestandsprozesse jeweils gesondert. Konditionen und mögliche Abzüge ergeben sich aus deiner Vereinbarung mit Amazon.

Bring deinen Vendor-Datenprozess zur Demo mit. Gemeinsam lässt sich anhand einer Vorlage und einer kleinen Produktgruppe klären, welche Aufbereitung benötigt wird.

Quellen und Prüfstand

Stand: 3. November 2026.

Deine Produktdaten für Amazon Vendor

Bring deine Partneranforderungen mit. In der Demo besprechen wir den passenden Datenprozess für dein Sortiment.